Wundmanagement -
Wundheilung und chronische Wunden

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  Wundphysiologie - Normale Wundheilung
Die Haut umgibt uns wie ein schützender Mantel. Aber von aufgeschlagenen Knien im Kindesalter bis zu schlecht heilendem Dekubitus im Alter begleiten uns Wunden ein Leben lang. An dieser Stelle wollen wir die wichtigsten Vorgänge einer normalen Wundheilung darstellen.
Der Aufbau der Haut
Das geht auf keine Kuhhaut! Von wegen. Die Haut kann eine Menge aushalten. Darum ist sie auch, wie eine Zwiebel, in verschiedenen Schichten aufgebaut.
Das Blut und seine Bestandteile
Was Graf Dracular schon immer wusste: Blut ist ein besonderer Saft. Wundheilung und Infektionsabwehr sind ohne Blutzellen undenkbar.
Vorgänge der Wundheilung
Wenn etwas kaputt geht, muss es repariert werden. Das gilt auch für Wunden. Hier erhalten sie einen "Reparaturplan".
Gefäßreaktion bei der Wundheilung
Wenn es blutet helfen die Blutgefäße selbst mit, die Blutung so schnell wie möglich zu stoppen.
Blutgerinnung
Hier wird beschrieben, was die Thrombozyten durch ihr geselliges Beisammensein in der Wunde so alles auslösen.
Entzündung
Jede Wunde führt zu einer Entzündung des Geweben, auch wenn keine Fremdkörper eindringen und eine Infektion auslösen.
Gewebeneubildung
Oft muss eine Menge neu geschaffen werden: neue Blutgefäße, neue Körpergewebe, neue Haut.
Formen der Wundheilung
Nadelstich, Schürfwunde, Hundebiss, offenes Bein oder Dekubitus. Wunden heilen unterschiedlich.
Einflüsse auf die normale Wundheilung
Nicht jede Wunde verheilt gleich schnell oder gleich gut. Alter, Ernährung und viele andere Faktoren spielen eine entscheidende Rolle




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